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Automatik Türen Frankfurt

Von A bis Z | wir kümmern uns um einen reibungslosen Ablauf

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Rund um Ihre Tür

A. Sprenger GmbH

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Automatik Türen Frankfurt

Rund um die Tür und alles aus einer Hand.

Funktion

Welche funktionellen Eigenschaften können in eine Türe integriert werden? Wie können sie miteinander kombiniert werden? Und welche besonderen Eigenschaften haben sie damit gewonnen? Unsere Sichtweise der Funktion: Brandschutz, Rauchschutz, Schallschutz, Einbruchschutz, Strahlenschutz, Beschusshemmend, Nassraum, Feuchtraum, Objekt, finden Sie weiter unten.

Rechtliche Vorgaben

Für den Objektbereich gibt es rechtliche Vorgaben und Bestimmungen, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Ein Brandschutzkonzept mit Flucht und Rettungswegplänen für das Objekt mit Richtlinien. Hochhausrichtlinie, Schulbaurichtlinie, Brandschutzmanagement von Hotels in Europa, Versammlungsstättenverordnung und verschiedene DIN Vorschriften usw.

Einfache Bedienung

Motorschlösser und Automatik-Antrieb an den Türen leisten einen wertvollen Beitrag für Barrierefreiheit und erhöhen den Bedienkomfort für Hotelgäste mit Handicap.

Besonderer Schutz

Brandschutztüren können bis T 90 /F90 mit Zulassung ausgeführt werden.

Die Funktionen in der Übersicht

Brandschutz ist eine der elementarsten Funktionen im Objektbau. Denn im Falle eines Feuers können die selbstschließenden Brandschutztüren Leben retten oder zumindest den Schaden am Gebäude mindern. Sie sichern Brandabschnitte und verhindern dadurch das Ausbreiten des Feuers. Um diese Funktion zuverlässig zu erfüllen, sind Türblatt, Zarge, Bänder, Schloss, Drücker und Schließer perfekt aufeinander abgestimmt und als Einheit geprüft.

 

DIN 4102 - Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
Die DIN 4102 ist in allen Bundesländern geltendes Baurecht des vorbeugenden
baulichen Brandschutzes. Die DIN 4102 definiert Brandschutztüren als „Feuerschutzabschlüsse“.
Im Teil 5 bzw. Teil 13 (Verglasungen) der DIN 4102 sind Begriffe, Anforderungen und Prüfungen beschrieben.

Feuerwiderstandsklassen
Nach ihrer Fähigkeit, den Durchtritt des Feuers für einen in Minuten gemessenen Zeitraum zu verhindern, werden Feuerschutzabschlüsse in folgende Feuerwiderstandsklassen eingeteilt
T 30 (feuerhemmend)
T 60 (hoch-feuerhemmend)
T 90 (feuerbeständig)
T 120 (hoch-feuerbeständig)

Funktion
Brandschutztüren müssen selbstschließend sein.
Brandschutztüren bilden eine Einheit aus Türzarge, Türblatt und den für die Funktion erforderlichen Beschlägen.

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
Brandschutztüren und Verglasungen bedürfen einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung. Diese ist vom Hersteller durch das Anbringen des amtlichen Kennzeichnungsschildes (an der Bandkante des Türblattes) und durch die unaufgeforderte Vorlage des Bescheides über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung nachzuweisen.
Der Hersteller muß außerdem vertraglich sicherstellen und nachweisen, daß die Produktion seiner Brandschutztüren von einer Zertifizierungsstelle hinsichtlich gleichbleibender Qualität und Einhaltung der Zulassungsbestimmungen überwacht wird. Bei Verglasungen wird dies durch die Übereinstimmungserklärung des Herstellers ersetzt.

95% der Brandtoten sterben an den den Folgen einer Rauchvergiftung.
Rauchschutztüren verhindern die Ausbreitung der Rauchgase. Flucht- und Rettungswege beliben passierbar. Die Türen sind somit eine wesentlicher teil des präventiven Brandschutzes.
Ebenso wie Brandschutztüren müssen Rauchschutztüren selbstschließend sein, d.h. mit entsprechenden Türschließern ausgestattet werden. Die Prüfungen bezüglich Dauerfunktion und auch die Kennzeichnung ist ähnlich wie bei Feuerschutzabschlüssen geregelt.
Die Rauchschutzabschlüsse werden nach den Normen DIN 18095 und DIN EN 1634-3 geprüft. Die Abschlüsse werden bei unterschiedlichen Druckstufen mit Über- und Unterdruck in Umgebungstemperatur und erhöhter Temperatur von 200 °C auf Dichtigkeit geprüft. Dabei dürfen nach den Prüfnormen exakt bestimmte Leckraten nicht überschritten werden.
Rauchschutztüren besitzen ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis, welches durch eine zertifizierte Prüfstelle ausgestellt wird.

Lärm ist unangenehm und macht krank. Deshalb müssen Schallschutzmaßnahmen getroffen werden, um Außenlärm (Verkehrslärm, Lärm aus Gewerbe- und Industriebetrieben, Hundegebell, Gespräche etc.) und Geräusche aus fremden Räumen (Nachbarwohnung, Flur, Treppenhaus etc.) zu dämmen. Zudem sollen Vertraulichkeit und Diskretion gewährleistet werden, um die eigene Intimsphäre zu wahren. Gespräche und eigene Geräusche sollen also nicht nach außen dringen.
Daher ist der Schallschutz zur Abschottung von Lärm und zur Wahrung der Diskretion eines der häufigsten Ausstattungsmerkmalen eines Türelements Der Schallschutz eines Türelementes wird erreicht durch das optimale Zusammenspiel der gesamten Türkonstruktion, bestehend aus Türblatt, Zarge, Beschlägen sowie der Bodenfuge erreicht.

Prüfungen von Schallschutztüren werden an funktionsfähigen, betriebsfertigen Türelementen in zugelassenen Prüfinstituten durchgeführt und durch Prüfzeugnisse bestätigt. Dort muss im Zusammenspiel die gesamte Türkonstruktion mit Türblatt, Zarge und Beschlägen ihre Schalldämmung unter Beweis stellen. Hohe Schalldämmungen werden durch spezielle Türblattaufbauten erzielt. Zudem sind hochwertige Schallschutzdichtungen notwendig, um den Spalt zwischen Türblatt und Zarge abzudichten. Die Dichtung zum Boden findet meist durch absenkbare Bodendichtungen statt, die beim Schliessen der Tür absenken. Beim Einsatz von Schallschutztüren muss auch auf die Abdichtung zur Wand und auf mögliche Schallnebenwege (Wand, Fußboden etc.) geachtet werden.

Die Mindestandforderung der Schalldämmung von Türen ist in der DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) geregelt.
Die DIN 4109 definiert dabei Mindestanforderung die heute bereits nicht mehr als anerkannte Regel der Technik gilt.

Schallschutzklasse 1 (Rw'p=32 dB)
Schallschutzklase 1 findet Verwendung bei Eingangstüren in Flure (Wohnungseingangstüren)

Schallschutzklasse 2 (Rw'p=37 dB)
Schallschutzklase 2 findet Verwendung bei Hotel-Zimmertüren, Türen zu Unterrichtsräumen

Schallschutzklasse 3 (Rw'p=42 dB)
Schallschutzklase 3 findet Verwendung bei z.B. Wohnungeingansgtüren die ohne Flur in bewohnte Bereiche öffnen, sowie für Untersuchungs- und Sprechzimmer in Arztpraxen

R`w:
Bewertetes Schalldämm-Maß in dB mit Schallübertragung über flankierende Bauteile (kennzeichnende Größe für die Luftschalldämmung eines Bauteils, wie z. B. Wand, Decke oder Treppe)

Rw'p:
Bewertetes Schalldämmmaß eines funktionsfähig eingebauten Türelements einschließlich Dichtung und Zarge bei der Eignungsprüfung in Prüfständen; alter Begriff für Rw

Vorhaltemaß
Vorhaltemaß in Höhe von 5 dB für Türen berücksichtigt den möglichen Unterschied zwischen dem gemessenen Schalldämmmaß im Prüfstand und dem am realen Bau erreichbaren Schalldämm-Maß; es ist jedoch nicht als „Reserve“ für Planungs- oder Montagefehler vorgesehen!
Somit gilt: Rw'p= R'w+5dB

Einbruchhemmende Türen, sollen dem Versuch eines gewaltsamen Eindringens unter Zuhilfenahme von Werkzeugen eine bestimmte Zeit (Widerstandszeit) widerstehen Türblatt, Zarge, Schloss und Beschläge bilden hierbei stets eine aufeinander abgestimmte und geprüfte Einheit.
Einbruchschutztüren sind so konzipiert, dass sie im Falle eines Einbruchversuches möglichst lange standhalten. Einbruchsichere Türen hemmen unberechtigten Zutritt sowie gewaltsames Eindringen.
Je länger der Einbrecher für das Öffnen der Tür braucht, desto höher ist die Chance, dass er aufgibt. Ein unverhältnismäßig langer Einbruchversuch verschreckt den Täter meist.
Diese Türen werden in Widerstandsklassen eingeteilt:

Auszug aus der DIN EN 1627
Widerstandsklasse = RC (engl. resistance class)

Widerstandsklasse RC1N
Bauteile der Widerstandsklasse RC1N weisen einen Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt auf (vorwiegend Vandalismus).
Sie beiten nur einen geringen Schutz gegen den Einsatz von Hebelwerkzeugen auf.

Widerstandsklasse RC2
Der Gelegenheitstäter versucht zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Keilen, das Bauteil aufzubrechen.

Widerstandsklasse RC3
Der Täter versucht zusätzlich mit einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß das Bauteil aufzubrechen.

Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen. Trifft die Strahlung auf ein Hindernis, wird sie entweder absorbiert, unbeeinflusst hindurch gelassen, gestreut oder reflektiert.
Strahlenschutztüren kommen dort zum Einsatz, wo Mensch und Umwelt vor den schädigenden Wirkungen der Strahlung aus natürlichen und künstlichen Strahlenquellen geschützt werden sollen, wie z.B. in Krankenhäusern, Arztpraxen und Forschungslaboratorien.
Diese Türen schirmen nachhaltig schädliche Röntgen-, Gamma- oder Elektrostrahlung ab. Erzielt wird dieser Schutz durch in Tür und Zarge integrierte Bleieinlagen. Sie verhindern das Durchdringen von gesundheitsgefährdender Strahlung. Für den geforderten Strahlenschutz wird der Schwächungsgrad der Strahlenschutztür (Bleigleichwert) zugrunde gelegt.

Nicht nur im militärischen Sektor spielen Türen mit durchschusshemmender Wirkung eine wichtige Rolle. Polizeidienststellen, Ministerien, Behörden, Flughäfen, Banken, Botschaften oder auch Privathäuser mit hohen Sicherheitsanforderungen verlangen Türen mit besonderen Schutzfunktionen. Genau das bieten die beschusshemmenden Türen: Sie sind in der Lage, Projektile zu stoppen und damit Leben zu retten. Bei der Prüfung der beschusshemmenden Wirkung wird von großkalibrigen Handfeuerwaffen ausgegangen. Laut DIN EN 1522 entspricht das maximal der Beschussklasse FB4.

Eine Beanspruchung von Türen im Nassraumbereich liegt dann vor, wenn ein Türblatt lang anhaltender Einwirkung von Nässe und häufigem Spritzwasser ausgesetzt ist.
Das Wasser kann neben üblichen Körperpflege- und Reinigungsmitteln auch aggressive Boden- und Fliesenreinigungsmittel enthalten. Die Einsatzgebiete sind z.B. öffentliche Duschräume, Badeanstalten, Bäder und Saunen von Hotels.
Das gesamte Türelement, einschließlich aller Beschläge, ist mit entsprechenden korrosionsgeschützten Beschlägen auszustatten.
Die Stahlzargen dürfen lediglich aus Edelstahl oder Aluminium sein, da verzinkte Stahlzargen in Nassräumen bereits nach relativ kurzer Zeit rosten.
Normale Türen sind dafür ungeeignet, da sie bei permanenter Wassereinwirkung Schaden nehmen. Um Ärger von vorherein zu vermeiden, sind Nassraumtüren für genau diesen Anwendungszweck entwickelt. Sie halten permanenter Nässe, extrem hoher Luftfeuchtigkeit sowie häufigem Spritzwasser und Reinigungsmitteln problemlos stand.

Der Einsatz einer Feuchtraumtür ist erforderlich, wenn ein Türblatt kurzfristig einer Feuchteeinwirkung auf der Oberfläche ausgesetzt ist, Feuchtraumtüren werden vorrangig in Sanitärbereichen, Behandlungsräumen und Badezimmern ohne Be- oder Entlüftung eingesetzt. Denn dort sind die Türen kurzfristig hoher Luftfeuchtigkeit oder kurzzeitiger Feuchteeinwirkung ausgesetzt. Im Gegensatz zu Nassraumtüren bestehen Feuchtraumtüren zwar nicht gegen permanente Wassereinwirkung, halten jedoch gegen Spritzwasser problemlos stand. Wer im Dusch- und Badebereich eine normale Tür ohne Feuchtraumeignung einbaut, muss langfristig mit Schäden an der Tür und Zarge rechnen. Innentüren, die vor Feuchtigkeit und Nässe schützen

Sicherheitstüren im Außenbereich müssen verschiedenste Anforderungen gleichzeitig erfüllen und diverse Sicherheitsfunktionen enthalten. Zu den Außentüren zählen unter anderem bewitterte Hauseingangstüren oder Nebeneingangstüren.
Der sommerliche Wärmeschutz begrenzt die durch Sonneneinstrahlung verursachte Aufheizung von Räumen so weit, dass ein behagliches Raumklima gewährleistet bleibt. Der winterliche Wärmeschutz dient dazu, während der Heizperiode an den Innenoberflächen der Bauteile eine ausreichend hohe Oberflächentemperatur zu gewährleisten. Damit soll das Oberflächenkondensat und der Schimmelwachstum bei dem in Wohnräumen üblichem Raumklima ausgeschlossen werden. Die Türen müssen extremen Witterungsbedingungen standhalten – vor allem, wenn der Eingangsbereich zur Wetterseite zeigt. Starker Regen darf einer Außentür nichts anhaben. Die zentrale Aufgabe einer Außentür ist jedoch meist die einbruchhemmende Funktion, sie schützen das Gebäude vor Einbrechern und gewaltsamen Eindringen.

Objekttüren sind hochwertige Innentüren mit einer Vollspaneinlage. Die hochbeanspruchbaren Türen zeichnen sich durch 50 mm Türblattdicke aus. Das Türblatt besteht im Wesentlichen aus Holz sowie aus Holzwerkstoffen und ist für den Innenbereich perfekt geeignet. Die Mittellage wird direkt und ohne Fugenluft vollflächig mit einem 4-seitig umlaufenden Schichtholzrahmen verleimt. Das garantiert dem Türblatt ein hervorragendes Stehvermögen und bewirkt sehr hohe Schraubenauszugskräfte für die Beschlagsbefestigung. Dank hochwertiger Materialien und präzisen Fertigung entspricht die Tür der höchsten Beanspruchungsgruppe 4 („E“ Extrem).

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Wir arbeiten mit folgenden Herstellern zusammen

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Schörghuber

Holztüren für den Innenbereich

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Novoferm

Metallrahmentüren und Stahltüren